Vereine & Verbände

Das Hochland ist reich an Vereinen und Verbänden, die in allen Ortsteilen ehrenamtlich geführt werden. Neben der Vereinsarbeit sind diese Institutionen auch im kulturellen, sozialen und gesellschaftspolitischen Bereich aktiv und bilden eine entscheidende Grundlage für die Meinungsbildung, den Fortschritt und die Lebensqualität in der Kommune.

Eine Übersicht mit den jeweiligen Ansprechpartnern in Vereinen und Verbänden finden Sie hier zum Download!

pdfParteien
pdfListe Wehrführer Feuerwehren
pdfVereinsliste Gilserberg

jugend fw kw5152 2020 1Aufgrund der momentanen Situation ist es leider Anfang Januar 2021 nicht möglich für unsere Mädchen und Jungen von der Jugendfeuerwehr die Weihnachtsbäume entsprechend einzusammeln und zu entsorgen.
Wir hoffen natürlich alle, dass dies im darauffolgenden Jahr wieder möglich ist und wir alle wieder zur Normalität zurückkehren können.
Diese Situation ist nicht nur schwierig für die Arbeit aller Feuerwehren, sondern belastet unsere ganze Gesellschaft gleichermaßen.

Skulpturen und Denkmäler

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Wir haben in den vergangenen Wochen Lieblingsorte mit interessanten Fachwerkgebäuden im Rotkäppchenland vorgestellt. Heute findet diese Serie ihren Abschluss mit einer informativen Seite über verschiedene Fachwerkstile.In der nächsten Ausgabe der Kultur im Rotkäppchenland-Seite beginnen wir mit der neuen Serie „Skulpturen und Denkmäler Rotkäppchenland“.

Aus_dem_Rathaus_-_VAK_RKL_49.KW.pdf

Einladung zum Bläsergottesdienst am 12.12.2020!
Gerne hätten wir an dieser Stelle zum 38. Adventskonzert eingeladen….,
aber wie viele andere Veranstaltungen, kann dieses nicht stattfinden.
Das bedauern wir natürlich sehr, jedoch sind derzeit andere Dinge wichtiger und
aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Der Ortsverein Sebbeterode lädt herzlich zur Sitzung am 27.11 2020 um 20:00 Uhr im DGH Sebbeterode ein.

WOLFGANG SCHNEIDERHAN
Präsident des Volksbundes
Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.

Ab dem 8. Mai 1945 schwiegen in Europa die Waffen, vier Monate später dann auch in Asien – endlich. Der Zweite Weltkrieg kostete zwischen 60 bis 70 Millionen Menschenleben, viele von ihnen erst in den letzten Kriegsmonaten.

Diese Toten der letzten Kriegstage wurden bei hastigen Rückzügen oder nach katastrophalen Bombardierungen oft nur notdürftig bestattet oder sie blieben in den Ruinen verschüttet. Noch heute werden sie gefunden, geborgen und auf Kriegsgräberstätten umgebettet. Noch heute bekommen ihre nunmehr selbst schon betagten Kinder und Enkelkinder Gewissheit über den Todesort ihrer Verwandten.

Von Berlin aus wurde dieser Vernichtungskrieg mit seinen beispiellosen Verbrechen gegen die Menschheit bereits lange vor 1939 geplant und ohne jede Rücksicht losgetreten. Und bis hierhin, gewissermaßen bis zum letzten Meter dieser schon weitgehend verwüsteten Hauptstadt, mussten die Alliierten in einem immensen Kraftakt die nationalsozialistische Aggression zurückschlagen.

Bis zuallerletzt wurden Juden, Sinti und Roma oder Zwangsarbeiter auf Todesmärschen umgebracht, inhaftierte NS-Gegner, aber auch viele einfache Soldaten und Zivilisten wegen angeblicher „Wehrkraftzersetzung“ noch hingerichtet.

Daher war das Kriegsende für die überlebenden NS-Verfolgten in einem existenziellen Sinne eine Befreiung. Nicht wenige waren in Deutschland trotz ihrer ungewissen Zukunft erleichtert über das Ende der furchtbaren Bombennächte und aussichtslosen Kämpfe.

»Kein sofortiges Ende der Gewalt – und doch der steinige Beginn des Aufbruchs.«
WOLFGANG SCHNEIDERHAN

So gewaltvoll dieser Krieg in Deutschland endete, war er doch die Folge eines erbarmungslosen Machtanspruchs, der von weiten Teilen zuvor bejubelt worden war. Und der noch viel größere Verheerung über den Kontinent gebracht hatte: in Rotterdam und Coventry, in Distomo, Fivizzano oder der Finnmark sowie am schlimmsten in Mittel- und Osteuropa.

Veranstaltungskalender (PDF)

Veranstaltungen (PDF)

Liebe Sachsenhäuser,

in den letzten Jahren haben wir unser Dorf mit einem gemeinschaftlichen Herbstputz fit für den Winter gemacht. Das ist bei allen Beteiligten gut angekommen und es wurde richtig viel geschafft.

Da es auch in diesem Jahr wieder viel zu tun gibt, wollen wir diese Tradition am Samstag, den 07.11.2020 fortsetzen.

Kreisliga B Gruppe 5

Heimspiel am Sonntag 01.11.2020 Anstoß 14:30 Uhr

TSV Moischeid : FSG Borken/Singlis/Freudenthal II

Die Corona-Pandemie verlangt der Tourismusbranche viel ab. Auch die Mitglieder des Tourismusservice Rotkäppchenland sind stark von den bisherigen Folgen der Pandemie betroffen. Aus diesem Grund stellt der Schwalm-Eder-Kreis für das Jahr 2020 Jahr erstmalig Mittel zur institutionellen Förderung bereit. Insgesamt stehen den Touristischen Arbeitsgemeinschaften des Schwalm-Eder-Kreises (SEK) jedes Jahr bis zu 40.000 Euro für Projekte und Marketingmaßnahmen zur Verfügung. An den Tourismusservice Rotkäppchenland, dem insgesamt 14 Kommunen aus dem Schwalm-Eder-Kreis angehören, zahlt der Kreisausschuss 27.118,00 Euro (1.937,00 Euro pro Kommune). Aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg erhält das Rotkäppchenland Fördermittel in Höhe von 6.119,14 Euro.

Vereine und Verbände RKL Tourismusförderung
Förderung für den Tourismusservice Rotkäppchenland: (von links) Dr. Michael Koch (Landrat Kreis Hersfeld-Rotenburg), Winfried Becker (Landrat Schwalm-Eder-Kreis), Heidrun Englisch (Geschäftsführerin Tourismusservice Rotkäppchenland), Hannah Duschek (Tourismusbeauftragte Landkreis Hersfeld-Rotenburg), Manfred Koch (1. Vorsitzender Tourismusservice Rotkäppchenland), Tatjana Grau-Becker (Fachbereichsleiterin Wirtschaftsförderung des Schwalm-Eder-Kreises) und Thorsten Vaupel (2. Vorsitzender Tourismusservice Rotkäppchenland). Bildautor: Julian Klagholz | Kreisverwaltung Schwalm-Eder